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17.04.2026

DIN EN 13724: Anforderungen für Briefkästen im Jahr 2026, aktuelle Änderungen und praktische Planung

Wer einen neuen Briefkasten, eine Briefkastenanlage oder einen Mauerdurchwurf plant, stößt früher oder später auf die DIN EN 13724. Sie ist der zentrale technische Referenzrahmen, wenn es um Einwurföffnungen, Mindestmaße, Schutz der Sendungen, Sicherheit und praktische Nutzbarkeit von Hausbriefkästen geht.

Gerade im Jahr 2026 ist das Thema aktueller denn je: Einerseits soll klassische Briefpost weiterhin sicher, trocken und ungeknickt zugestellt werden. Andererseits spielen heute auch kleine Waren- und E-Commerce-Sendungen, hochwertige Materialien, Designansprüche und technische Integration im Eingangsbereich eine deutlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren.

In diesem Beitrag erfahren Sie, was die DIN EN 13724 aktuell regelt, welche Änderungen gegenüber älteren Briefkastennormen wichtig sind, worauf Sie bei Montage und Standort achten sollten und welche Briefkastenlösung zu Ihrem Gebäude passt.

Stand 2026: Was gilt aktuell?

Für die Planung von Hausbriefkästen ist die DIN EN 13724 weiterhin die maßgebliche Orientierung. Im heutigen Normumfeld ist keine komplett neue Fassung ersichtlich, vielmehr bleibt die Fassung von 2013 mit ihrer späteren Berichtigung die relevante Grundlage. Für Bauherren, Planer, Eigentümer und Verwalter bedeutet das: Nicht eine „ganz neue“ Briefkastennorm ist entscheidend, sondern die saubere Anwendung der bereits geltenden Anforderungen.

Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Die Zustellung umfasst längst nicht mehr nur klassische Briefe, sondern zunehmend auch großformatige Sendungen, Kataloge, Zeitschriften und briefkastenfähige Waren. Deshalb ist es sinnvoll, die Norm heute nicht nur formal zu lesen, sondern praktisch zu verstehen.

Wichtig im Jahr 2026: Wer einen Briefkasten auswählt, sollte nicht nur auf das Mindestmaß achten, sondern auch auf aktuelle Nutzungsrealitäten wie C4-Sendungen, einfache Entnahme, Schutz vor unbefugtem Zugriff und eine sinnvolle Einbindung in den Eingangsbereich.

Was regelt die DIN EN 13724 überhaupt?

Die DIN EN 13724 befasst sich mit den Anforderungen und Prüfungen für Einwurföffnungen von Hausbriefkästen und Briefeinwürfen. Im Kern geht es darum, dass Postsendungen zuverlässig eingeworfen, sicher aufbewahrt und vom Empfänger unbeschädigt entnommen werden können.

Anders gesagt: Die Norm soll dafür sorgen, dass ein Briefkasten nicht nur optisch passt, sondern im Alltag auch wirklich funktioniert. Dazu gehören die Größe der Einwurföffnung, die Nutzbarkeit für typische Briefsendungen, die Sicherheit gegen unbefugtes Entnehmen, die Material- und Korrosionsbeständigkeit sowie die Frage, wie gut der Briefkasten erreichbar und bedienbar ist.

Für die Praxis ist das besonders relevant, wenn Sie zwischen einem Wandbriefkasten, einem Unterputzbriefkasten, einem Mauerdurchwurfbriefkasten oder einer Briefkastenanlage wählen.

Die wichtigsten Anforderungen im Überblick

Die Norm ist mehr als eine reine Maßvorgabe. Sie verbindet Anforderungen an Format, Ergonomie, Schutz und Gebrauchstauglichkeit. Für die Auswahl eines passenden Briefkastens sind vor allem diese Punkte wichtig:

Bereich Praxisanforderung Bedeutung für die Planung
Einwurföffnung Einwurfschlitz passend für typische Briefsendungen, häufig 230 mm oder 325 mm Breite Großbriefe und C4-Sendungen sollen nicht geknickt werden
Innenraum Briefkasten muss C4-Umschläge aufnehmen können Wichtige Grundlage für alltagstaugliche Postzustellung
Sicherheit Entnahmesicherung und verschließbare Ausführung Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Sendungen
Material & Verarbeitung Korrosionsschutz, Widerstand gegen Beschädigung, keine Verletzungsgefahr Langlebigkeit und sichere Nutzung im Außenbereich
Montagehöhe Günstige Griff- und Einwurfhöhe, in der Praxis etwa 70 bis 170 cm Komfort für Zusteller und Nutzer
Beschriftung Gut lesbares Namensschild, in der Praxis mindestens 8 mm Schrifthöhe Schnelle und eindeutige Zustellung
Briefkasten-DIN-Norm-DIN-EN-13724
Was ein normorientierter Briefkasten heute leisten sollte
  • Postaufnahme ohne Knicken typischer Sendungen
  • Schutz vor Regen, Schmutz und unbefugtem Zugriff
  • Ergonomische Entnahme und sinnvolle Montagehöhe
  • Langlebige Materialien für den Außenbereich
  • Klare Beschriftung bei Ein- und Mehrfamilienhäusern

Welche Änderungen gegenüber älteren Normständen wichtig sind

Viele ältere Beiträge zur Briefkastennorm nennen nur Schlitzbreite und C4-Format. Das greift heute zu kurz. Gegenüber der früheren Fassung wurden mehrere Punkte ausdrücklich weiterentwickelt.

1) Zusätzliche Einwurfgröße

Eine wichtige Änderung war die Aufnahme einer zusätzlichen Einwurfgröße. Das ist in der Praxis relevant, weil dadurch unterschiedliche Einwurfrichtungen und größere Briefsendungen besser berücksichtigt werden können.

2) Mehr Fokus auf Bedienbarkeit

Hinzu kamen Anforderungen an die Einbauhöhe von Schlössern. Hintergrund war, die Entnahme der Post auch für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit zu erleichtern. Damit rückte die ergonomische Nutzbarkeit stärker in den Mittelpunkt.

3) Verbesserte Sicherheit bei Tür- und Seitenteilöffnungen

Ebenfalls angepasst wurde die Sicherheit bestimmter Einwurföffnungen, insbesondere bei Lösungen in Türen und Türseitenteilen. Das betrifft vor allem Konstruktionen, bei denen ein unbefugter Zugriff über die Öffnung erschwert werden muss.

Praxisrelevant: Die aktuelle Auslegung der Norm ist nicht nur „größer und sicherer“, sondern insgesamt stärker auf echte Alltagstauglichkeit ausgerichtet – also auf Zustellung, Entnahme, Sicherheit und Bedienkomfort zugleich.

Was die Norm in der Praxis für Ein- und Mehrfamilienhäuser bedeutet

Für Einfamilienhäuser ist die Auswahl oft vergleichsweise übersichtlich: Ein Briefkasten muss die gängigen Sendungsformate sicher aufnehmen, witterungsbeständig sein und an einer sinnvoll erreichbaren Stelle montiert werden. Je nach Eingangssituation kommen dabei unterschiedliche Bauarten in Frage.

Bei direkt zugänglichen Fassaden sind Wandbriefkästen eine klassische Lösung. Wenn der Briefkasten flächenbündig in die Architektur eingebunden werden soll, sind Unterputz-Briefkästen besonders interessant. Bei Mauern, Toranlagen oder seitlicher Postentnahme eignen sich Mauerdurchwurfbriefkästen.

In Mehrfamilienhäusern oder bei gewerblich genutzten Immobilien wird die Planung komplexer. Hier kommt es zusätzlich auf eine klare Anordnung, gute Beschriftung, sinnvolle Höhenstaffelung und eine übersichtliche Gesamtlösung an. Dafür bieten sich zentrale Briefkastenanlagen oder freistehende Anlagen mit Pfosten an.

Aktuelle Entwicklungen 2026: briefkastenfähige Waren und neue Anforderungen

Ein wichtiger Punkt, der in älteren Blogbeiträgen oft fehlt: Der klassische Brief ist längst nicht mehr die einzige Sendungsart, die im Alltag relevant ist. Kleine Waren, Warensendungen und briefkastenfähige E-Commerce-Sendungen spielen heute eine deutlich größere Rolle.

Genau deshalb ist es sinnvoll, die DIN EN 13724 nicht isoliert zu betrachten. Ergänzend existiert mit der CEN/TS 17523 eine technische Spezifikation für Verpackungen briefkastenfähiger Sendungen. Für die Praxis bedeutet das: Auch wenn die DIN EN 13724 weiterhin der Kernstandard für den Briefkasten selbst ist, steigen die Anforderungen an nutzbare Einwurfgrößen und an ausreichend dimensionierte Innenräume.

Wer heute neu plant, sollte deshalb nicht nur „normgerecht“, sondern möglichst zukunftsfähig auswählen. Für viele Gebäude ist es sinnvoll, zusätzlich über Paketboxen und Paketbriefkästen nachzudenken – vor allem dann, wenn regelmäßig kleine Waren oder Onlinebestellungen empfangen werden.

Welche Briefkastentypen sich für welche Situation eignen

Die Norm beantwortet nicht die Designfrage. Sie hilft aber dabei, die funktionale Basis richtig festzulegen. Auf dieser Grundlage können Sie die passende Bauform auswählen:

Wandbriefkasten

Geeignet für klassische Fassadenmontage und kurze Wege vom Hauseingang. Eine gute Wahl für viele Einfamilienhäuser. Mehr dazu unter Wandbriefkästen.

Unterputzbriefkasten

Sinnvoll, wenn eine flächenbündige Integration in Mauerwerk oder Fassade gewünscht ist. Besonders interessant bei Neubau und hochwertiger Eingangsarchitektur. Passende Lösungen finden Sie bei Unterputz-Briefkastenanlagen.

Mauerdurchwurfbriefkasten

Praktisch, wenn die Zustellung von außen und die Entnahme von innen oder rückseitig erfolgen soll. Weitere Beispiele: Mauerdurchwurfbriefkästen.

Freistehende Briefkastenanlage

Ideal, wenn die Postzustellung an der Grundstücksgrenze oder vor dem Gebäude erfolgen soll. Relevante Varianten finden Sie unter Standbriefkasten mit Pfosten.

Technisch integrierte Lösungen

Wenn Briefkasten und Türkommunikation gemeinsam geplant werden sollen, sind vorbereitete oder komplette Systeme interessant, etwa Briefkästen mit Gira System 106. So lässt sich Funktion normgerecht mit moderner Eingangsgestaltung verbinden.

Direkt weiterplanen: Wenn Sie bereits wissen, welche Bauart grundsätzlich passt, können Sie Ihre Lösung im 3D-Briefkasten-Konfigurator weiter eingrenzen oder über die FAQ Detailfragen zu Maßen, Einwurfgrößen und Montage klären.

Häufige Planungsfehler bei Briefkästen und Briefkastenanlagen

In der Praxis entstehen Probleme meist nicht durch die Norm selbst, sondern durch eine unvollständige Auslegung. Typische Fehler sind:

Darauf sollten Sie achten
  • Zu kleiner Einwurfschlitz für C4-Sendungen oder Großbriefe
  • Zu geringe Kastentiefe oder zu kleines Volumen für den realen Posteingang
  • Unpraktische Montagehöhe für Zusteller und Nutzer
  • Schlecht lesbare Namensschilder in Mehrparteienanlagen
  • Unterschätzter Bedarf an Paket- oder Warensendungen
  • Zu späte Planung von Türkommunikation, Beschriftung oder Sonderfarben

Gerade bei Sanierungen, Mehrfamilienhäusern oder individuell geplanten Eingängen lohnt es sich, Briefkasten, Beschriftung, Einbauart und gegebenenfalls Sprechanlage früh zusammen zu denken.

Fazit: DIN EN 13724 richtig anwenden heißt heute weiter denken

Die DIN EN 13724 bleibt auch 2026 die wichtigste technische Grundlage für Hausbriefkästen und Briefkastenanlagen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Einhaltung von Mindestmaßen, sondern das Verständnis für die dahinterliegenden Ziele: sichere Zustellung, Schutz der Sendungen, gute Erreichbarkeit und sinnvolle Nutzbarkeit im Alltag.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Entwicklung, dass normgerechte Planung heute mehr umfasst als klassische Briefpost. Größere Sendungen, kleine Waren, Paketempfang, hochwertige Materialien und integrierte Türkommunikation verändern die Anforderungen an moderne Eingangsbereiche. Wer hier vorausschauend plant, erhält eine Lösung, die nicht nur heute passt, sondern auch langfristig funktioniert.

FAQ: Häufige Fragen zur DIN EN 13724

Welche DIN gilt 2026 für Hausbriefkästen?

Für Hausbriefkästen ist 2026 weiterhin die DIN EN 13724 der zentrale Referenzrahmen. Im aktuellen Normumfeld ist vor allem die Fassung 2013 mit späterer Berichtigung relevant.

Was hat sich gegenüber älteren Briefkastennormen geändert?

Wichtige Änderungen betreffen eine zusätzliche Einwurfgröße, Anforderungen an die Einbauhöhe von Schlössern sowie mehr Sicherheit bei Öffnungen in Türen und Türseitenteilen.

Welche Briefkastengröße ist nach DIN EN 13724 sinnvoll?

Ein Briefkasten sollte so dimensioniert sein, dass C4-Umschläge ohne Knicken aufgenommen werden können. In der Praxis werden dafür häufig Einwurfbreiten von 230 mm oder 325 mm herangezogen.

Welche Montagehöhe ist für Briefkästen sinnvoll?

Als praxistaugliche Orientierung gilt, dass der Einwurfschlitz ungefähr zwischen 70 cm und 170 cm über dem Boden liegen sollte. So bleibt der Briefkasten gut nutzbar und erreichbar.

Welche aktuelle Entwicklung ist neben DIN EN 13724 relevant?

Ergänzend ist die technische Spezifikation für briefkastenfähige Sendungen relevant. Sie zeigt, dass kleine Waren- und E-Commerce-Sendungen heute stärker in die Planung einbezogen werden sollten.

Wo finde ich passende normorientierte Briefkastenlösungen?

Je nach Einbausituation finden Sie passende Lösungen bei Wandbriefkästen, Unterputzbriefkästen, Mauerdurchwurfbriefkästen, Briefkastenanlagen oder im 3D-Briefkasten-Konfigurator.

31.07.2013

Die DIN EN 13724 und ihre Anforderungen

Bekanntlich gibt es in Deutschland für alles eine Norm. Kein Wunder also, dass es selbst für Briefkästen eine eigene Regelung gibt. Sie ist in der DIN EN 13724 festgehalten. Diese europäische Norm ersetzt die bis dato bekannte deutsche DIN 32617 Norm. Hauptanliegen dieser Norm ist es, eine Größe sowohl für den Briefkasten selbst als auch für dessen Einwurfschlitz zu empfehlen. Der Einwurfschlitz sollte laut DIN eine Größe von mindestens 230 Millimeter besitzen. Empfangen Sie häufig große Briefe, ist eine Größe von 325 Millimetern empfehlenswert. Dann passen auch die C4 Umschläge in den Briefkasten.

Die Norm gilt übrigens in ganz Europa. Weiterhin sollte der Hausbriefkasten entsprechend der Briefkastennorm diebstahlsicher sein. Dafür sorgt eine sogenannte Entnahmesicherung hinter dem Einwurfschlitz. Briefkästen nach der europäischen Briefkastennorm sind also so ausgestattet, dass man nicht ohne Weiteres mit der Hand in den Briefkasten greifen kann. Ebenso wird empfohlen, den Briefkasten mit einem Schlüssel zu verschließen. Handelt es sich um eine mehrteilige Briefkastenanlage, hat jede Partei ihren eigenen Schlüssel. Bei unseren formschönen Briefkastenanlagen ist das gegeben; Ersatzschlüssel können Sie zu jeder Zeit nachbestellen.

Welche Qualitäts- und Materialanforderungen gibt es?

Neben der Größe als einem wesentlichen Bestandteil der Norm legt diese auch das Material eines guten Briefkastens fest. Das verwendete Material soll so beschaffen sein, dass der Briefkasten nicht absichtlich verformt oder beschädigt werden kann. Wir von der Briefkasten Manufaktur haben uns daher auf Briefkästen aus Edelstahl spezialisiert. Sie sehen nicht nur elegant aus, auch sind sie besonders langlebig und witterungsbeständig. Edelstahl ist korrosionsbeständig, sollte aber von Zeit zu Zeit mit einem Pflegespray eingesprüht werden. Neben dem Material spielt auch die einwandfreie Qualität eine wichtige Rolle. Der Briefkasten muss laut DIN so beschaffen sein, dass man sich bei der Entnahme der Post nicht verletzen kann. Auch die Briefe selbst dürfen nicht beschädigt werden. Bei unseren Briefkästen aus den beliebtesten Kollektionen Brentano, Kant, Lessing, Goethe oder Schiller können Sie sich auf diesen Qualitätsanspruch verlassen. 

Die wichtigsten Anforderungen der DIN EN 13724 haben wir Ihnen noch einmal kurz zusammengefasst:

  • empfohlene Einwurfgrößen: 325 - 400 Millimeter (Quereinwurf), 230 - 280 Millimeter (Längseinwurf), Einwurfhöhe 30 - 35 Millimeter
  • Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion nach DIN EN 1670 und gegen Eindringen von Wasser
  • einbruchsicher durch hochwertige Materialien und Schloß
  • Einbauhöhe zwischen 700 und 1700 Millimetern
  • Entnahmesicherungen gegen unbefugtes Entnehmen

Alle unsere Briefkästen erfüllen diese vorgenannten Empfehlungen und sollten daher Ihre erste Wahl sein.

Was gilt es bei der Standortwahl zu berücksichtigen?

Haben Sie sich nun für einen qualitativ einwandfreien Briefkasten nach vorgenannter DIN entschieden, gilt es, den geeigneten Standort zu finden. Am flexibelsten sind Sie, wenn Sie sich für einen Standbriefkasten entscheiden. Ihn können Sie wahlweise einbetonieren oder anschrauben. Wir bieten Ihnen Standbriefkästen für Mehrfamilienhäuser, die Sie im Hausflur oder vor dem Haus platzieren können. Achten Sie bei der Montage darauf, dass sich der Einwurfschlitz in einer optimalen Höhe befindet. Er sollte nicht höher als 170 Zentimeter über dem Boden angebracht sein. Einige Regeln gilt es vor allem bei Briefkastenanlagen für Mehrfamilienhäuser zu beachten. In der Praxis hat es sich bewährt, wenn die Briefkästen entsprechend der Anordnung der Wohnungen beschriftet werden. So stellen Sie sicher, dass der Postbote die Post zuverlässig und schnell zustellen kann. Natürlich muss auch das Namensschild gut leserlich angebracht sein. Die Schrifthöhe sollte mindestens acht Millimeter betragen, damit sie gut erkannt werden kann. In unserem Onlineshop können Sie hochwertige Schilder aus Edelstahl mit Gravur bestellen. Unsere einzigartigen Schilder sind die eleganteste Lösung für Ihren Briefkasten.

Diese Briefkästen sind bei uns erhältlich

Suchen Sie einen neuen Briefkasten für Ihr Ein- oder Mehrfamilienhaus, den Sie nach Belieben konfigurieren können? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir haben folgende Variationen im Produktsortiment:

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Wandbriefkasten
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Standbriefkasten
Standbriefkasten
Zaunbriefkasten
Zaunbriefkasten
Türseitenteilbriefkasten
Türseitenteilbriefkasten
Sicherheitsbriefkasten
Sicherheitsbriefkasten
Briefeinwurf
Briefeinwurf
Briefkasten Komplettsets
Briefkasten Komplettsets

Darüber hinaus können Sie bei uns alles erdenkliche Zubehör für Ihren Briefkasten ordern. Selbstverständlich halten wir bei allen unseren Produkten die Briefkastennorm DIN EN 13724 ein. Entscheiden Sie sich für einen unserer Briefkästen, können Sie sicher sein, dass Ihre Briefe unbeschadet und ohne Eselsohren bei Ihnen ankommen. Die Kästen bieten Ihnen ausreichend Stauraum, auch wenn Sie einmal mehr Post erwarten. Ein weiterer Vorteil: Ärger mit nasser Post gehört künftig der Vergangenheit an. Möchten Sie dem zusätzlich vorbeugen, können Sie in unserem gut sortierten Onlineshop Überdachungen für Ihren Briefkasten bestellen. Übrigens: Nicht nur als Hausbesitzer sollten Sie Wert auf einen hochwertigen Briefkasten legen, der zu Ihrem Eigenheim passt. Auch als Vermieter sind Sie dazu verpflichtet, Ihren Mietern einen normgerechten Briefkasten zur Verfügung zu stellen. Ist das nicht der Fall, kann der Mieter sogar eine Mietminderung vornehmen. Entscheiden Sie sich daher für einen unserer Briefkästen, wahlweise sogar mit Videofunktion.

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Hallo, ich bin Ihre digitale Shop-Assistentin. Wie kann ich Ihnen helfen? Sie können uns auch per Telefon 05222 807110 oder per E-Mail an info@briefkasten-manufaktur.de kontaktieren.