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08.04.2026

Gira System 106 IP in Briefkästen der Briefkasten Manufaktur: Türkommunikation mit System, Design und klarer Integration

Ein moderner Briefkasten mit Sprechanlage soll heute mehr leisten als nur Post aufnehmen und einen Klingeltaster bereitstellen. Gefragt sind klare Gestaltung, hochwertige Materialien, zuverlässige Technik und eine Lösung, die sich architektonisch sauber in den Eingangsbereich einfügt. Genau hier ist das Gira System 106 IP interessant – insbesondere dann, wenn es in Briefkästen oder Briefkastenanlagen der Briefkasten Manufaktur integriert werden soll.

Für Bauherren, Planer und Eigentümer bietet eine Briefkastenanlage mit Gira System 106 IP den Vorteil, dass Türkommunikation, Design und Funktion in einem modularen System zusammengeführt werden. Besonders relevant ist das im Einfamilienhaus, bei hochwertigen Mehrfamilienhäusern sowie in Gewerbe- und Objektbauten, wenn eine technisch saubere und gestalterisch stimmige IP-Türkommunikation gefragt ist.

In diesem Beitrag erfahren Sie, was das Gira System 106 IP auszeichnet, wie die Module aufgebaut sind, welche Vorteile die neue IP-Technik mit LAN- beziehungsweise Netzwerkanbindung bietet und warum die Kombination aus flächenbündigem Einbau und Pulverbeschichtung in RAL- oder DB-Wunschfarbe für anspruchsvolle Eingangsbereiche besonders interessant ist.

Warum Gira System 106 IP für Briefkästen interessant ist

Das Gira System 106 IP verbindet moderne Türkommunikation mit einem klaren, modularen Erscheinungsbild. Statt einzelner, nebeneinander gesetzter Komponenten entsteht eine einheitliche Front, die Kamera, Sprachmodul, Ruftasten, Display oder Infomodule in einem geordneten Raster zusammenführt.

Gerade für hochwertige Briefkästen und Briefkastenanlagen ist dieses Prinzip interessant, weil Technik und Gestaltung nicht getrennt voneinander gedacht werden müssen. Die Türkommunikation wirkt nicht aufgesetzt, sondern als fester Bestandteil des gesamten Eingangsbereichs.

Wichtig für die Planung: Bei modernen Eingängen entscheidet nicht nur die technische Funktion, sondern auch die Wirkung der Front. Ein modulares System schafft hier deutlich mehr gestalterische Ruhe als eine nachträglich zusammengesetzte Lösung.

Systemaufbau: modular, IP-basiert und über Netzwerkinfrastruktur planbar

Das Gira System 106 IP basiert auf einem klaren modularen Aufbau. Die einzelnen Module haben ein Grundmaß von 106,5 x 106,5 mm und können hochkant, quer oder quadratisch angeordnet werden. Dadurch lässt sich die Türkommunikation sehr präzise an die jeweilige Einbausituation anpassen – vom kompakten Hauseingang bis zur größeren Briefkastenanlage.

Ein wesentlicher Vorteil des Systemaufbaus liegt darin, dass die einzelnen Funktionen nicht in einer starren Einheit zusammengefasst sind. Kamera, Sprache, Ruftasten, Display, Infofeld oder Blindmodule können passend zum Projekt kombiniert und bei Bedarf später ergänzt werden. Für Bauherren, Planer und Architekten bedeutet das deutlich mehr Flexibilität in der Gestaltung und in der technischen Auslegung.

Besonders interessant ist die neue IP-Technik: Das Gira System 106 IP nutzt die vorhandene Netzwerkinfrastruktur mit PoE. Dadurch können Kommunikation und Energieversorgung über die Netzwerkverbindung zusammengeführt werden. Zusätzliche Netzteile an der Türstation sind nicht erforderlich, und der Installationsaufwand vor Ort kann reduziert werden. Für die Praxis ist das ein klarer Vorteil, weil die Technik sauberer, strukturierter und zukunftsfähiger geplant werden kann.

Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Die IP-basierte Struktur unterstützt eine saubere Dokumentation und Inbetriebnahme. Gerade in Mehrfamilienhäusern, im Objektbau oder bei technisch anspruchsvolleren Projekten ist das sinnvoll, weil Planung, Montage und spätere Erweiterungen besser in eine moderne Gebäudestruktur passen.

Vorteile des modularen IP-Systemaufbaus
  • Modular kombinierbare Funktionen statt starrer Türstation
  • Netzwerkanbindung über vorhandene Infrastruktur
  • PoE für eine reduzierte und strukturierte Installation
  • Gute Voraussetzungen für Nachrüstung und Erweiterung
  • Saubere Verbindung von Technik, Briefkastenfront und Architektur

Flächenbündige Integration in Briefkästen und Briefkastenanlagen

Wer einen Briefkasten der Briefkasten Manufaktur mit Gira System 106 IP plant, profitiert davon, dass sich das System sehr sauber in Metallfronten integrieren lässt. Ein besonderer Vorteil liegt im flächenbündigen Einbau in Briefkästen und Briefkastenanlagen.

Dadurch wirkt die Türkommunikation nicht wie ein separates Aufsatzteil, sondern als integrierter Bestandteil des gesamten Eingangsbereichs. Gerade bei modernen Fassaden, geradliniger Architektur und hochwertigen Materialien entsteht so ein deutlich ruhigeres und hochwertigeres Gesamtbild.

Für architektonisch anspruchsvolle Projekte ist das ein wesentlicher Unterschied: Briefkasten, Türkommunikation und Eingangsbereich werden nicht nebeneinander geplant, sondern als gestalterische Einheit.

Praxis-Vorteil: Der flächenbündige Einbau unterstützt eine klare Linienführung und reduziert sichtbar den technischen Charakter der Türstation.

RAL- und DB-Wunschfarbe als entscheidender Gestaltungsvorteil

Das Gira System 106 IP ist ab Werk in mehreren hochwertigen Oberflächen erhältlich. Der besondere Vorteil bei der Briefkasten Manufaktur geht jedoch einen entscheidenden Schritt weiter: Wir können die sichtbaren Module auf Wunsch in RAL- oder DB-Wunschfarbe pulverbeschichten.

Dadurch lässt sich die Türkommunikation farblich exakt auf Briefkastenfront, Fassade, Toranlage oder Zaunelement abstimmen. Das ist vor allem bei Projekten relevant, bei denen Standardoberflächen gestalterisch nicht ausreichen oder die Türstation bewusst zurückhaltend in das Gesamtbild integriert werden soll.

In Verbindung mit dem flächenbündigen Einbau entsteht so eine Lösung, die sich nicht nur technisch sauber, sondern auch farblich präzise in das Architekturkonzept einfügt. Für Bauherren, Architekten und Planer bedeutet das deutlich mehr Freiheit in der Gestaltung.

Vorteile der farblichen Anpassung
  • Abstimmung der sichtbaren Module auf Briefkasten und Fassade
  • Einheitliches Erscheinungsbild ohne Fremdkörper-Effekt
  • Mehr Planungsfreiheit bei individuellen Farbkonzepten
  • Saubere Verbindung von Technik, Design und Metallverarbeitung

Module im Überblick: Welche Funktionen das Gira System 106 IP abdeckt

Das Gira System 106 IP ist nicht als starre Türstation aufgebaut, sondern als modulares System mit klar aufgeteilten Funktionen. Dadurch lässt sich die Ausstattung sehr genau an das jeweilige Projekt anpassen – vom Einfamilienhaus bis zur größeren Briefkastenanlage.

Rufdisplaymodul IP

Das Rufdisplaymodul IP ist vor allem für größere Anlagen interessant. Es verfügt über ein Volltouchdisplay, automatische Helligkeitsanpassung und eine Suchfunktion für bis zu 1.000 Teilnehmer. Zusätzlich kann es als Codetastatur genutzt werden und unterstützt eine barrierefreie Bedienung. Für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen oder gewerbliche Objekte ist das besonders sinnvoll, wenn viele Teilnehmer übersichtlich verwaltet werden sollen.

Kameramodul IP

Das Kameramodul IP ist für eine hochwertige Besuchererfassung am Eingang ausgelegt. Es arbeitet mit Full-HD-Auflösung, bietet einen weiten Erfassungswinkel und unterstützt eine zuverlässige Bilddarstellung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Eine automatisch zuschaltbare Heizung hilft zusätzlich dabei, die Bildqualität auch bei Kälte und Feuchtigkeit stabil zu halten.

Sprachmodul IP

Das Sprachmodul IP ist das zentrale Basismodul der Türstationskonfiguration. Es arbeitet mit HD-Audio, Vollduplex und aktiver Geräuschunterdrückung. Gerade an Straßen, in Mehrparteienobjekten oder in akustisch anspruchsvollen Eingangssituationen ist das ein wichtiger Vorteil, weil die Sprachverständlichkeit wesentlich über den Nutzwert der Türkommunikation entscheidet.

Ruftastenmodul

Das Ruftastenmodul ist die klassische Lösung für direkte Klingelrufe in kleineren Anlagen. Es bietet bis zu vier individuell belegbare Klingeltasten pro Modul. Damit eignet sich das Modul besonders für Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser, in denen eine direkte und klar zugeordnete Klingellösung gewünscht ist.

Infomodul

Das Infomodul dient der optischen Orientierung am Eingang. Es kann für Hausnummern, Namen, Logos oder andere Informationen genutzt werden und unterstützt eine klare Zuordnung im Eingangsbereich. Für Briefkastenanlagen ist das besonders dann sinnvoll, wenn neben der Türkommunikation auch ein ruhiges und eindeutiges Gesamtbild gewünscht ist.

Blindmodul und Blindmodul RFID

Das Blindmodul dient als hochwertige Abdeckung für ungenutzte Modulplätze und hält das Erscheinungsbild der Türstation geschlossen und einheitlich. Das Blindmodul RFID ist zusätzlich für die Integration von Fremdsystemen, zum Beispiel RFID-Lesern, vorbereitet. Damit bleibt das System auch für spätere Zutrittslösungen offen.

Für welche Projekte eignet sich das System?

Das Gira System 106 IP eignet sich für unterschiedliche Gebäudetypen und Eingangssituationen. Entscheidend ist dabei weniger die Objektgröße als die Anforderung an Gestaltung, Integration und technische Ausstattung.

Einfamilienhäuser

Im Einfamilienhaus ist das System vor allem dann sinnvoll, wenn ein Briefkasten mit Kamera und Sprechanlage gewünscht ist, der sich hochwertig in Zaun, Stele oder Eingangsfront einfügt.

Mehrfamilienhäuser

In kleineren und mittleren Mehrparteienobjekten ist die modulare Struktur besonders nützlich. Je nach Bedarf können Ruftastenmodule, Infomodule oder Displaylösungen eingesetzt werden.

Gewerbe- und Objektbauten

Im gewerblichen Umfeld oder in größeren Wohnanlagen sprechen vor allem die Skalierbarkeit, die IP-Struktur und die Erweiterbarkeit für das System.

Planung, Montage und technische Vorbereitung

Gerade bei einer Briefkastenanlage mit Gira System 106 IP entscheidet die Planung über das Ergebnis. Die Integration sollte deshalb nicht erst beim Einbau des Briefkastens beginnen, sondern bereits in der Entwurfs- und Werkplanung berücksichtigt werden.

Wichtig ist zunächst die Einbauart: Soll die Türkommunikation sichtbar aufgesetzt werden, in die Fassade eingebunden sein oder direkt flächenbündig in die Briefkastenfront integriert werden? Bei Metallfronten ist die flächenbündige Integration häufig die gestalterisch sauberste Lösung. Dafür müssen Ausschnitte, Leitungsführung und Einbautiefe frühzeitig abgestimmt werden.

Technisch relevant ist außerdem die Netzwerkanbindung. Gerade bei IP-basierter Türkommunikation sollten Elektroplanung, Montage und Metallfertigung sauber aufeinander abgestimmt sein, damit Funktion, Optik und Wartungszugänglichkeit langfristig zusammenpassen.

Empfehlung: Je früher Briefkasten, Türkommunikation, Farbe und Einbausituation gemeinsam geplant werden, desto sauberer fällt das Ergebnis im fertigen Eingangsbereich aus.

Gira System 106 IP als hochwertige Lösung für moderne Briefkästen

Das Gira System 106 IP ist eine interessante Lösung für Projekte, bei denen Türkommunikation, klare Gestaltung und modulare Planung zusammenkommen sollen. In einem Briefkasten der Briefkasten Manufaktur lässt sich das System technisch und gestalterisch besonders sauber integrieren.

Der entscheidende Vorteil liegt dabei in der Kombination aus flächenbündigem Einbau und der Möglichkeit, die sichtbaren Module in RAL- oder DB-Wunschfarbe pulverbeschichten zu lassen. Dadurch entsteht eine Eingangslösung, die sich nicht nur funktional, sondern auch optisch präzise in Architektur, Briefkastenanlage und Umfeld einfügt.

Planungsvorteil für individuelle Eingänge: Wenn Briefkasten, Türkommunikation und Farbe von Anfang an zusammen gedacht werden, entsteht eine Lösung, die technisch sauber funktioniert und gestalterisch dauerhaft überzeugt.

FAQ: Häufige Fragen zum Gira System 106 IP im Briefkasten

Das Gira System 106 bietet verschiedene Module, darunter: Kamera-Modul (HD-Kamera mit Weitwinkel), Sprechmodul (Lautsprecher und Mikrofon), Tastenmodul (mit individuell beschriftbaren Klingeltasten), Infomodul (für Hausnummern oder Namensschilder). Alle Module sind im gleichen Design gehalten und lassen sich frei kombinieren.
Ja, das Gira System 106 kann in bestehende Smart-Home-Systeme integriert werden. Es ist mit dem Gira HomeServer sowie weiteren Smart-Home-Lösungen kompatibel (sprechen Sie Ihren Smart-Home Anbieter an), was die Steuerung der Türkommunikation über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets ermöglicht.

Die Module sind modular aufgebaut und können einfach zusammengefügt werden. Die Montage in unseren Briefkästen und Tableaus erfolgt immer von der Rückseite.

  1. Montageschale entfernen
    Im ersten Schritt ist die Montageschale zu entfernen.
  2. Aufputzgehäuse und Module befestigen
    Das Aufputzgehäuse und die Module in der Montageschale befestigen.
  3. Montageschale wieder montieren und ausrichten
    Montageschale wieder montieren; die Ausrichtung erfolgt durch das Festdrehen der Schrauben.

Bei den Komplettsets erfolgt die Montage bauseits. Für die Installation am Bau empfehlen wir, einen Fachmann hinzuzuziehen, der sicherstellt, dass alle Komponenten korrekt angeschlossen sind.

Ja, das Gira System 106 ist modular aufgebaut, sodass Sie jederzeit zusätzliche Module hinzufügen können, beispielsweise eine Kamera oder weitere Klingeltasten. Dies macht das System zukunftssicher und flexibel.
Das Gira System 106 kann über eine fest installierte Innensprechstelle oder mobil über die Gira TKS-App gesteuert werden. Die App ermöglicht es Ihnen, von unterwegs auf die Türklingel zuzugreifen, mit Besuchern zu sprechen und die Tür zu öffnen.
Ja, das Gira System 106 kann für Mehrfamilienhäuser konfiguriert werden. Es können mehrere Klingeltastenmodule integriert werden, sodass jede Wohneinheit über eine separate Klingel verfügt. Die Kamera- und Sprechmodule können für alle Parteien gemeinsam genutzt werden.
Die Videoübertragung im Gira System 106 ist sicher und zuverlässig. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und unberechtigten Zugriff zu verhindern.
Ja, das Gira System 106 lässt sich mit der Gira TKS-App auf Smartphones oder Tablets bedienen. Sie können von unterwegs aus Anrufe entgegennehmen, mit Besuchern sprechen und die Tür öffnen.

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